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Minibackofen mit Herdplatten – der kleine Herd, der alles kann

Minibackofen mit Herdplatten - der kleine Herd, der alles kann

Minibackofen mit Herdplatten

Wohnraum ist knapp und teuer. Wer auf kleinem Raum wohnt, muss nicht auf eine Küche verzichten, selbst wenn der Platz für einen normal großen Elektroherd nicht ausreicht. Ein Minibackofen mit Herdplatten ist eine optimale Alternative zu einem klassischen E-Herd, denn der kleine Backofen mit Herdplatten kann alles, was ein großer Herd auch kann. Da das Angebot groß ist, sollte ein Minibackofen mit Herdplatten sorgfältig ausgesucht werden, denn nicht jeder der kleinen Herde hat die gleichen Funktionen.


Was kann ein Minibackofen mit Herdplatten?

Die meisten Minibacköfen, die über zwei Herdplatten verfügen, haben drei unterschiedliche Funktionen:

  • Kochen
  • Backen
  • Grillen

Die Herdplatten unterscheiden sich nicht von den zumeist vier Platten eines Elektroherdes. Sie sind zwischen sechs und zwölf Stufen regelbar, es gibt sie wahlweise als Ceranfelder oder als Kochmulden und sie haben verschiedene Größen. Die kleine Platte misst in der Regel 14 Zentimeter und die große Platte 19 Zentimeter im Durchmesser. Der Backofen verfügt in der Regel über ein Volumen zwischen 22 und 35 Liter, je nach Größe des Gerätes. Qualitativ hochwertige Minibacköfen haben zudem einen beleuchteten Innenraum und die Temperatur des Backofens lässt sich zwischen 100° und 250° Grad stufenlos regulieren.

Was ist bei der Auswahl wichtig?

Bei der Auswahl eines Miniherds mit Kochplatten gibt es einige wichtige Aspekte. So sollte der Miniherd sowohl Ober- als auch Unterhitze haben. Zum Gratinieren oder zum Überbacken von Aufläufen oder Gratins ist ein Grill unverzichtbar. Zwei Einschubleisten für den Backofen sind ideal, um zwei Pizzen zuzubereiten und wenn der Herd eine Umluftfunktion hat, dann ist es auch kein Problem, einen Kuchen zu backen. Cerankochplatten machen die Reinigung des Herdes einfacher und wenn der Minibackofen einen großen Garraum hat, dann passt sogar ein Hähnchen hinein. Alle, die gerne grillen, sollten ein Modell mit einem Drehspieß auswählen. Besonders wichtig ist es jedoch, dass die Kochplatten und der Backofen zusammen nutzbar sind. Bei vielen Modellen ist das leider nicht möglich. Um ein komplettes Mittagessen mit Fleisch, Kartoffeln und Gemüse kochen zu können, ist eine gleichzeitige Nutzung aber notwendig.

Ideal auch für den Urlaub

Der Minibackofen mit Herdplatten ist nicht nur für eine Singlewohnung eine tolle Sache, auch für alle, die einen Campingurlaub machen, ist der kleine Alleskönner unverzichtbar. Die Minibacköfen bringen zwischen sieben und maximal 17 Kilogramm auf die Waage, sie finden in jedem Wohnwagen oder im Wohnmobil Platz und lassen sich einfach bedienen. Für eine Studentenwohnung oder für das Zimmer in einer WG ist ein Minibackofen mit Herdplatten ebenfalls eine gute Wahl. Da der kleine, kompakte Herd wenig Platz wegnimmt, ist es möglich, am Abend noch schnell eine Pizza in den Backofen zu schieben oder ein Schnitzel zu braten. Perfekt ist der Minibackofen auch, um etwas aufzutauen und das heißt, am Sonntagmorgen gibt es frische Brötchen.

Vor- und Nachteile bei der Ausstattung

Die meisten Verbraucher entscheiden sich für einen Minibackofen mit Herdplatten und viel Zubehör. Auf den ersten Blick ist ein umfangreiches Zubehör eine tolle Sache, aber es kann auch Nachteile haben. So gibt es einige Modelle, die einen Drehspieß haben, der das Grillen von Hähnchen oder einen Rollbraten möglich macht. Leider lässt sich der Spieß nicht immer mit wenigen Handgriffen entfernen. Auch die zuschaltbare Umluft hat nicht nur Vorteile. Zwar wird die Hitze im Backofen besser und gleichmäßiger verteilt, aber die Lebensmittel werden leider auch schneller trocken. Ein Cerankochfeld lässt sich zwar besser sauber halten und es sieht auch gut aus, der Nachteil ist jedoch, dass es schneller zerkratzt. Ein Miniherd mit Kochmulde ist preisgünstiger und robust, allerdings ist die Optik nicht so ansprechend und die Kochmulden lassen sich schwieriger reinigen.

Energie sparen

Die Entscheidung für einen Minibackofen mit Herdplatten ist auch eine Entscheidung dafür, bewusst Energie zu sparen. Ein kleiner kompakter Herd hilft effektiv dabei, Strom und damit auch Geld zu sparen. Die meisten Modelle arbeiten mit einer Wattleistung zwischen 1600 und 3200 bei 230 Volt. Die modernen Geräte haben zudem einen sehr gut isolierten Innenraum. Das heißt, zehn Minuten vor Ende der Backzeit wird der Ofen ausgeschaltet und der Kuchen mit der restlichen Wärme fertig gebacken. Eine gute Wahl sind Geräte, die die Restwärme anzeigen. Wer zusätzlich Strom sparen möchte, der sollte sich für einen Minibackofen entscheiden, dessen Herdplatten in Stufen regelbar sind. So ist es einfach, exakt die Hitze zu finden, die für das Garen nötig ist.

Der kleine Ofen für Gourmets

Viele, die gerne und viel kochen, können vielleicht auf den ersten Blick mit einem Minibackofen mit Herdplatten wenig anfangen. Sie befürchten, dass dieser kleine Ofen nicht die Leistung bringt, die für ein gutes Essen notwendig ist oder dass die Speisen nicht gar werden. Die Entwicklung der Geräte geht immer weiter und die kleinen Backöfen bekommen immer mehr Funktionen. So gibt es heute Modelle, die über sieben verschiedene Funktionen verfügen oder die einen integrierten Pizzastein haben. Durch diesen besonderen Stein bekommt jede Pizza ein sehr angenehmes Aroma. Bei einigen Miniöfen lassen sich die Funktionen individuell einstellen. Das macht die Zubereitung einer großen Anzahl von Speisen ohne Probleme möglich. Wichtig ist aber, darauf zu achten, dass der Garraum nicht zu klein ist und dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten bei der Nutzung gibt.

Passt in jede Küche

Wenn der Platz in der Küche für einen Elektroherd mit Backofen mit Standartmaß nicht ausreicht, dann ist ein Minibackofen mit Herdplatten die beste Lösung. Diese Miniöfen sind in den meisten Fällen nicht größer als 54 mal 33 Zentimeter und sie nehmen damit nicht mehr Platz in Anspruch als ein Toaster oder eine Brotschneidemaschine. Anders als ein einziges Induktionskochfeld aus Ceran, bietet der Miniofen eine Reihe von Möglichkeiten, um köstliche Speise zuzubereiten.

Fazit

In Zeiten stetig steigender Strompreise und Mieten müssen sich immer mehr Menschen finanziell einschränken. Eine kleine Wohnung mit einer noch kleineren Küche muss jedoch kein Grund sein, auf gutes Essen zu verzichten. Ein Minibackofen mit zwei Herdplatten in unterschiedlichen Größen ist optimal, um Gemüse und Nudeln, Reis und Kartoffeln, eine leckere Pizza sowie Aufläufe und einen saftigen Braten frisch gekocht auf den Tisch zu bringen. Die kleinen Herde mit Backofen sind ganz groß, wenn es darum geht, ein komplettes Menü zu zaubern und zu servieren.

Bild: @ depositphotos.com / Deaurinko

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